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1939-1945 - 2. Weltkrieg

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Das Oberkommando des Heeres 1945 in Pfrentsch

Andreas Ringholz, Ortsheimatpfleger, 2012

 

Generalfeldmarschall Albert Kesselring

Im April 1945, den letzten Tagen des Dritten Reichs, befand sich einer der wichtigsten Befehlshaber der Deutschen Wehrmacht in einem mobilen Befehlsstand bei Pfrentsch. Es handelte sich um den Sonderzug “Robinson I” mit dem Führungsstab der Heeresgruppe D und dem Oberbefehlshaber West, Generalfeldmarschall Albert Kesselring.


Albert Kesselring, geboren am 30.11.1885 in Marktstedt in Unterfranken, gestorben am 16.07.1960 in Bad Nauheim. Bereits 1904 trat er als Fahnenjunker in das 2. Königlich Bayerische Fußartillerie-Regiment ein. Während des 1. Weltkrieges stieg er in der Laufbahn weiter nach oben auf, am Ende des Krieges war er bereits im Generalstab tätig. Nach verschiedenen gehobenen Positionen zwischen den beiden Weltkriegen wurde er 1934 in die Luftwaffe beordert.1939 wurde er im Polenfeldzug als Oberbefehlshaber der 1. Luftflotte der Heeresgruppe Nord zugeteilt. In der Schlacht um England und im Frank-reichfeldzug 1940 führte er die 2. Luftflotte gegen London, Birmingham, Coventry und in den Raum Paris. Am 19. Juli 1940 wurde er zum Generalfeldmarschall befördert. Ab Juli 1941 flog er die 2. Luftflotte gegen Wjasma und Smolensk in Weißrussland und im Oktober im Unternehmen “Taifun” gegen Moskau. Im Dezember 1941 wurde er mit seinem Luftflottenstab und einem Teil seiner Verbände nach Italien gesandt. Dort erhielt er die Stellung eines Oberbefehlshabers Süd beim italienischen "Commando Supremo". Kesselring führte die in Nordafrika und dem Mittelmeerraum operierenden Luftwaffeneinheiten. Am 21. November 1943 wurde Kesselring zum Oberbefehlshaber Südwest ernannt und organisierte den Rückzug der deutschen Truppen aus Italien.

In der letzten Phase des Krieges erhielt Kesselring am 11. März 1945, als Nachfolger von Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt, den Oberbefehl über die gesamte Westfront. Am 03. Mai 1945 wurde er erneut der Oberbefehlshaber Süd und unterzeichnete am 04. Mai 1945 die Kapitulation der Heeresgruppe Süd. Am 15. Mai 1945 begab er sich schließlich in amerikanische Gefangenschaft.

Im Mai 1947 wurde Kesselring von einem britischen Militärgericht “der Kenntnis und Duldung einer völker- und kriegsrechtlichen Erschießung von Geiseln und Angehörigen der Befreiungsbewegung in Süditalien” für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Zwei Monate später wurde das Urteil in eine lebenslange Haft, und 1948 in 20 Jahre Haft umgewandelt, welche er im Alliierten-Gefängnis in Verl (Westfalen) verbrachte. Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes wurde er aber bereits 1952 entlassen. Er veröffentlichte zwei Bücher mit seinen Memoiren. In keinem der beiden Teile erfolgte eine Distanzierung zu den Verbrechen, die in seinem Befehlsbereich begangen wurden. Er starb 1960 an seinem Wohnsitz in Bad Nauheim.

 

Flakwagen an einem Sonderzug in Polen, ursprünglich noch bewaffnet mit 2 Stück einfachen 2cm-Flak 38. Später wurden Vierlingsflak mit höherer Schussfolge eingebaut.

Der Sonderzug “Robinson I” bzw. “Rheinland I”
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs bestanden noch keine festen Führerhauptquartiere, wie später z. B. die “Wolfsschanze” oder das “Felsennest”. So waren anfangs die Führerstände mobil in Sonderzügen auf der Schiene unterwegs. Der Führerzug Adolf Hitlers hatte erst den Decknamen “Amerika” und ab 1941 “Brandenburg I” und “Brandenburg II”.

 

 

 

 

 

Bei der Fahrt am 23. Juni 1941 von Berlin zur Wolfsschanze hatte Hitlers Sonderzug folgende Aufteilung:

  • am Anfang zwei Lokomotiven im Tandem
  • gepanzerter Flakwaggon bewaffnet mit zwei Flugabwehrkanonen
  • Gepäckwaggon
  • Hitlers persönlicher Waggon
  • Befehlswaggon mit Konferenzraum und Funkstation
  • Begleitkommandowaggon für das Führerbegleitkommando
  • Speisewaggon
  • zwei Gästewaggons
  • Waggon mit Baderäumen
  • Speisewaggon
  • zwei Schlafwaggons für Begleitpersonal
  • Pressewaggon
  • Gepäckwaggon
  •  gepanzerter Flakwaggon bewaffnet mit zwei Flugabwehrkanonen

Auch Göring und Himmler, sowie die verschiedenen Oberbefehlshaber und Generalstäbe hatten ihre eigenen Züge. Im Januar 1942 waren insgesamt 25 Sonderzüge mit 352 Wagen unterwegs. Der Sonderzug “Robinson I” wurde am 01.02.1943 umbenannt in   “Rheinland I”. Er hatte einen Vorzug mit 10 Waggons der die Namen “Robinson II”, bzw. “Rheinland II” trug und nur in seltenen Fällen als sogenannter "Bombenräumer” eingesetzt wurde. “Robinson I / Rheinland I”, mit dem Generalfeldmarschall Kesselring im April 1945 für ein paar Tage in Pfrentsch gewesen ist, hatte anfangs 15 Wagen und ab April 1942 sogar 18 Wagen. Bei einer Waggonlänge von 24,3 m und einer Länge der Lokomotive mit Tender von etwa 24 m dürfte der Sonderzug eine Länge von circa 460 m gehabt haben. Für Regierungszüge gab es keine einheitlichen Zugmaschinen, jedoch wurden meistens die stromlinienförmigen Schnellzuglokomotiven der Baureihe 01 verwendet. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 120-130 km/h.

Hinter der Lokomotive und am Zugende waren jeweils ein Flakwagen zur Sicherung gegen Fliegerangriffe angehängt. Bewaffnet war ein Wagen mit jeweils 2 Stück 2cm-Flak-Vierling und einer Besatzung von 26 Mann und einem Offizier. Die Flakwagenbesatzung war unabhängig von der anderen Mannschaft auf dem sogenannten Sonderplattformwagen untergebracht und wurde dort auch verpflegt.

 

 

Die Kriegssituation im April 1945

Amerikanische Generalstabskarte mit dem Verlauf der Westfront am 10. April 1945. Die Front wurde nachträglich rot markiert und zur Orientierung bestimmte Orte gekennzeichnet. Zwischen Dortmund und Bonn waren grosse deutsche Truppenteile eingekesselt.

Generalfeldmarschall Kesselring verlegte seinen mobilen Befehlsstab am 10. April 1945 in die Oberpfalz.
 Als “Versteck” wählte er die einschienige Trasse der Stichbahn (Bahnlinie mit Endbahnhof ohne Weiterführung) Weiden-Eslarn. Im dichten Waldgebiet bei der Bahnhaltestelle Pfrentsch konnte der Sonderzug optimal getarnt werden, um vor Aufklärungs- und Tieffliegern geschützt zu sein. Der Befehlsstand blieb bis vermutlich 20. April dort, wenige Tage vor dem Eintreffen der amerikanischen Truppen. Der Bahnverkehr wurde in Lohma gestoppt, und der Rest der Strecke bis Eslarn komplett gesperrt. Zum Zug wurden von Pfrentsch aus Strom- und Fernmeldeleitungen gezogen. Die Lazarette in Waidhaus und Eslarn wurden verlegt, da die Gebäude für Pioniere und Nachrichtentrupps gebraucht wurden.

Die Westfront verlief bereits ungefähr in der Mitte des Deutschen Reiches, im Norden standen die Alliierten vor Bremen, Hannover war eingenommen, ebenso Göttingen, Eisenach, Gotha und Würzburg. Nach Nürnberg hatten die schnell vorrückenden Amerikaner nur noch etwa 150 km.

In den Wäldern rund um den stehenden Sonderzug verteilten sich die SS- und Wachmannschaften. Auch noch später, nach dem Abzug des Sonderzuges versteckten sich einige alte Männer vom Volkssturm, Werwölfe und Hitlerjungen, um sich gegen die anrückenden Amerikaner zu stellen.

Die frühere Weidener Stadtarchivarin Annemarie Krauß wurde mit anderen von Ihren Eltern von Weiden nach Eslarn geschickt, um vor den Amerikanern zu flüchten. Sie benutzten dabei Fahrräder und hörten in den Waldgebieten mehrmals Stimmen, die sie nicht zuordnen konnten. Erst später erfuhren sie, daß in der Nähe, auf den Gleisen der Bocklbahn der Sonderzug des Generalstabs lag.

 

Zwei Augenzeugen berichten von diesen Tagen wie folgt:

 

Frau Neubauer, geb. Kreuzer, 1945 Lehrerin in Pfrentsch
“Im Februar 1945 nahm eine Abteilung Wehrmacht in Pfrentsch Quartier. Ein Unteroffizier befahl der dortigen Lehrerin, Frau Neubauer, mit dem Unterricht Schluß zu machen - er war selbst Lehrer - da die Schule dringend gebraucht würde. Über den Zweck erging sich der Unteroffizier in dunklen Andeutungen. Seine Auslassungen mögen später viel zu absolut unkontrollierten Gerüchten geführt haben, die alle einer realen Grundlage entbehren dürften. Wenn man etwa davon sprach, daß in Pfrentsch allerhöchste Spitzen des ehemaligen deutschen Reiches untergebracht gewesen sein sollen. Tatsächlich wurden die Schulräume zu einer Schreibstube und als Lagerraum verwendet.
Am Nachmittag jenes Tages, als die Schuljugend so unerwartet schnellFerien auf Wehrmachtsbefehl hin erhielt, kam auf dem Bahnhof Pfrentsch ein Extrazug an. In ihm wohnten allerdings hohe Offiziere und General-stabsoffiziere. Sie blieben im Zug und nahmen nicht im Ort Quartier. Ihr Extrazug wurde durch Umpflanzen von Bäumen vollkommen getarnt und gegen Fliegersicht unsichtbar gemacht. Das Dorf selbst erhielt eine Absperrmannschaft durch eine SS-Formation. Die fahrplanmäßigen Züge durften nur noch bis Lohma fahren. Das ganze Geheimnis bestand darin, daß das kleine Dorf Pfrentsch militärisches Hauptquartier des Generalfeld-marschall Kesselring geworden war und so von einem kleinen Zipfel des damaligen Weltgeschehens gestreift wurde.

Unerhört aufregend war es natürlich, für die Dorfjugend wie auch für die Erwachsenen, wenn hier und da einmal einer der hohen Offiziere durch das Dorf spazierte. Mancher wird noch in späteren Zeiten seinen Kindern und Enkelkindern von etwaigen Begegnungen berichten und vielleicht einflechten, daß ihn dieser oder jener angeblickt oder gar angesprochen habe. Dann ist der Schritt zur Fama nicht mehr weit und jene Zeit bleibt in manchem Gedächtnis glorifiziert erhalten.

Ähnliches mag später einmal aus der Gegend um das Zottbachhaus bei Pleystein erzählt werden, wo bei Pleystein sich ebenfalls hohe Offiziere aufgehalten haben. In friedlichen Zeiten beliebte Ausflugsziele, dienen solche Gaststätten wie auch z.B. das Torfhäusel infolge ihrer Waldeinsamkeit in Kriegszeiten gern als heimliche Schlupfwinkel hoher KommandosteIlen.

Gegen Ende des Krieges waren in Pfrentsch nur noch SS-Formationen zurückgeblieben; der Extrazug war eines Tages fort. Diese SS, die sich in dem kleinen, westlich von Pfrentsch gelegenen Spielhof auch noch einquartiert hatte, wurde dann von den Amerikanern in die Zange genommen und vollständig aufgerieben.

Als die SS abgezogen war, flaggten die Einwohner von Pfrentsch weiß, und der Herr Bürgermeister Krapf ging den Amerikanern bis Spielhof entgegen. Dort übergab er Pfrentsch mit der Versicherung, daß es frei von deutschen Truppen sei. Nur eine kleine Abteilung amerikaniseher Soldaten zog in Pfrentsch ein und blieb nur 24 Stunden da. Danach lag Pfrentsch wieder friedlich und versteckt im einsamen Walde der Oberpfalz. Die aufregenden Tage waren vorüber, aber die Erinnerung daran wird noch Generationen beschäftigen.”

 

Georg Burger aus Pfrentsch (1891-1958), Abschrift Werner Kaschel:
"Im Februar 1945 hieß es, auf das Staatsgut sei ein Berliner Millionär gekommen. Es wurde aber bald bekannt, daß es der General Kesselring sei, der hier in Pfrentsch ein Widerstandsnest aufbauen sollte.

Von Anfang April an wurde der Eisenbahnverkehr auf der Strecke Weiden-Eslarn eingeschränkt. Die Züge verkehrten nur noch bis Lohma. Von dort bis Eslarn war der Verkehr vollständig eingestellt. Die Fernsprechleitungen wurden kreuz und quer über Wiesen und Felder gezogen und es wimmelte bei uns von Militär. Die Straßen waren immer belegt von Flüchtlingen und Reichs-wehr. Der Sonderzug des Generals Kesselring (Rundstedt soll auch da gewesen sein) stand auf dem Pfrentscher Bahnhof hinter der Wiese (in der sogenannten Gänslohe).

Das elektrische Licht wurde vom Ort Pfrentsch aus in den Salonwagen gerichtet. Das Wasser holten sie in Bierfässern von der Pfrentscher Wasserleitung. Für eine Suppenhenne zahlten sie schon fast Wucherpreise. Die Generäle gingen herum und es herrschte überall reges Leben. Die feindlichen Flugzeuge suchten fleißig nach dem Salonzug der Generäle und fanden ihn nicht; er war zu gut getarnt.

Eines Tages hieß es: wir sind verraten, abhauen! Und am 20. oder 21. April verließ der Generalszug die Station Pfrentsch. Am 22. April besetzten die amerikanischen Truppen Weiden und nun kam die Front (Geschützdonner) immer näher. Jetzt kämpften die Amerikaner, denen nur wenige Trupps Arbeitsdienstler Widerstand leisteten, schon in den Nachbarorten. Überall brannte es, so in Lohma, Spielhof, Zengerhof, auch in Burkhardsrieth, Waidhaus, Eslarn und Putzenrieth rauchte es. Nur in Pfrentsch, dem alten Dorf, brannte es nicht. Denn der Sieger vom Lechfeld (St. Ulrich) hatte seine Hand schützend über das Dorf Pfrentsch gelegt, dem er die Entstehung seiner Wohnung (Ulrichskirche auf dem Ulrichsberg) zu verdanken hat. Und so zogen die amerikanischen Panzertruppen am Nachmittag des 24. April um 15.30 Uhr widerstandslos von zwei Seiten kommend (Burkhardsrieth und Waidhaus) in Pfrentsch ein.

Während die letzten Wehrmachtsangehörigen, die von Waidhaus und vom Zimmerschlag herauf kamen, den Ort verlassen hatten, hängten die Pfrentscher die weiße Fahne aus. Die nachrückenden Amerikaner gaben, nachdem sie die weißen Fahnen gesehen, drei Schuß über der Ortschaft ab. Einige Bewohner verkrochen sich in den Kellern, mußten aber sogleich wieder herauf. Nach der Übergabe durch den Bürgermeister gab es am Nachmittag und am Abend ein reges Leben zwischen den Pfrentschern und den amerikanischen Truppen. Einige Amerikaner schauten in die Wohnräume, Speicher, Keller usw., ob nicht irgendwo deutsche Soldaten versteckt wären. Dann kamen Quartiermacher und sagten den jeweiligen Hausangehörigen, ob sie bleiben können oder über Nacht das Haus verlassen müssen. Die ersten Soldaten blieben drei Tage und drei Nächte. Wer seine Uhren, Schmucksachen und Radiogeräte nicht in Sicherheit brachte, der ist um diese Sachen gekommen. Die Soldaten haben alles mitgenommen, was sie brauchen konnten. Als die ersten Truppen kamen, standen wir vor unserem Haus und jeder vorübergehende oder fahrende Amerikaner lachte und grüßte. Ich sagte, die sind auch froh, daß keine Kampfhandlungen mehr sind.”

 

Der Befehlsstand blieb vermutlich bis spätestens 20. April dort.Er musste rechtzeitig Pfrentsch verlassen haben um über Vohenstrauß und Neustadt noch Anschluss an die freie Verbindung Richtung Süden zu erreichen.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, was sich in diesen Tagen in und um Waidhaus ereignete. Am 20. April 1945 kamen Tiefflieger Richtung Waidhaus und Roßhaupt. Diese beschossen die auf den Feldern arbeitende Bevölkerung. Josef Swoboda aus dem Ortsteil Hof HsNr. 31 und Franz Wagner aus Zirk HsNr. 14 waren mit einem Gespann am Nachhauseweg von der Mühle von Ströbl. Unterhalb des Schusterberges wurden sie beschossen.

Swoboda erhielt einen Kopfschuss und war auf der Stelle tot. Wagner hatte einen Schuss ins Knie bekommen, lag wochenlang zu Plan im Krankenhaus und blieb Zeit seines Lebens ein Krüppel. Auch sein Pferd war erschossen worden.  Am 22. April besetzten die Amerikaner Weiden, am 24. April standen die Amerikaner vor Waidhaus, wo sich weitere kleinere Kampf-handlungen abspielten. In einem späteren Heft werden diese Ereignisse näher erläutert.

Um den 26. April verlegte Generalfeldmarschall Kesselring seinen letzten Befehlsstand nach Pullach südlich von München, dem heutigen Sitz des Bundesnachrichtendienstes.

 

--- diesen Artikel finden Sie mit mehr Bildern in unserem Band 7 der "Waidhauser Geschichte(n)" ---

 

Quellen:

 www.drg-salonwagen.eu/rzuege/index.html
    www.bundesarchiv.de/der_kommandant_führerhauptquartier
2)     www.bundesarchiv.de/die_deutschen_Heeresgruppen
3) www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/K/KesselringA.htm
4) www.wikipedia.de/Führersonderzug
5) www.drg-salonwagen.eu/rzuege/index.html
6) “Regierungszüge” Bock/Gottwaldt, 2006, S. 89
7) “Regierungszüge” Bock/Gottwaldt, 2006, S. 85
8) www.wikipedia.de/Baureihe 01
9) “Regierungszüge” Bock/Gottwaldt, 2006, S. 104
10) “Soldat bis zum letzten Tag”, Albert Kesselring, 1953
11) Oberpfälzer Heimat, Band 56, 2012, Bernhard M. Baron, S. 216
12) Oberpfälzer Heimat, Band 56, 2012, Bernhard M. Baron, S. 217-218
13) HAK Voh, Streifzüge 16, 1995, Karl Waetzmann, S. 74-75
14) Markt Waidhaus, Festschrift 1988, Werner Kaschel, S. 173-174
15) HAMPERL, "Vertreibung und Flucht aus dem Kreis Tachau" 1997 S.76

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